2036
Diese Stop Motion Animation zeigt auf humorvolle Weise die Vision einer zukünftigen Schule. Lehrer und überfüllte Klassen gehören der Vergangenheit an. Die nun obsoleten Lehrmethoden wurden grundlegend überarbeitet.
Wissenschaftlicher Hintergrund
Lehrermangel, veraltete Methoden, überfüllte Klassen, überforderte Lehrkräfte, hohe Personalkosten. All das wird in der Zukunft optimiert. Bereits heute geht der Trend in der Spielebranche Richtung VR-Brillen und Head-Mounted Displays (HMD). Bereits 1966 wurde von Sutherland ein HMD entwickelt. Die Weiterentwicklung boomt und die Kosten für die Geräte sind auch für den Endkunden erschwinglich. Dies wird dann auch die Bildungsübermittlung optimieren und im großen Stil an Schulen eingesetzt werden.
Bereits heute gibt es starken Lehrermangeln. Laut dem deutschen Philologenverband fehlen bereits heute 20.000 bis 30.000 Lehrkräfte. Diese Kosten und den Mangel sollen Androiden und ein Rechner übernehmen. Statt überfüllten Klassenräumen gibt es primär Einzelunterricht. Die Kosten für die Schule sind einmalig und damit für jedermann erschwinglich. Die Unterteilung der Schulformen fällt komplett weg. Jeder kann alles unterrichten durch das gut vernetzte System.
Bezug zum Thema
2036 zeigt eine Schule in 20 Jahren. Überfüllte Klassenräume, Lehrermangel, Überforderungen – das gehört alles der Vergangenheit an. In 20 Jahren übernimmt ein Androide, das letzte Überbleibsel eines Lehrers, und ein Computer die primäre Aufgabe der Bildungsvermittlung. Der Androide ist vernetzt mit dem Schülercomputer. Die Unterrichtseinheiten erfolgen primär als Einzelunterricht. So können die Lerninhalte gezielter vermittelt werden und man kann stärker auf die Schwächen und Stärken des Schülers eingehen. Viel Inhalte werden durch 3D Animationen und den VR-Helm vermittelt. So kann man “trockenen Stoff” besser vermitteln, da man quasi ‘live’ dabei ist. Diese Methoden sparen auf längere Zeit betrachtet Geld und erhöhen den Numerus clausus. Viele Vorteile sind für die Schule und die Eltern vorhanden. So kann jederzeit der aktuelle Arbeitsfortschritts des Kindes eingesehen werden. Auch Arbeitgeber können, bei Zustimmung, so bereits gezielt nach potentielle Mitarbeitern Ausschau halten.
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